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Presse-News
Pleitewelle der Stromdiscounter
Am Anfang standen große Versprechen, zurück bleibt nur große Enttäuschung: Viele Deutsche wollten über Verträge mit Billigst-Strom-Anbietern Geld sparen. Nun verlieren sie vielleicht viel Geld, denn eine Pleitewelle der Stromdiscounter beunruhigt zur Zeit die Deutschen Verbraucher. Im aktuellen Fall sind mehr als eine halbe Million Haushalte betroffen, deren Strom-Anbieter Insolvenz angemeldet hat. Über Jahre versuchten die Billigst-Strom-Unternehmen mit Prepaid Tarifen Kunden zu gewinnen. Dabei mussten die Verbraucher kräftig Vorkasse leisten und oft mehrere hundert Euro für ein Jahr im Voraus zahlen. Ob sie das Geld im Laufe des Insolvenzverfahrens zurück bekommen, ist jedoch fraglich. Eines ist aber schon jetzt klar, das Vertrauen in die Stromdiscounter ist dahin. Für immer mehr Menschen werden Verlässlichkeit und Vertrauen bei der eigenen Energieversorgung immer wichtiger. Deshalb sollten sich Kunden einen Wechsel jetzt gut überlegen. Denn stellen die von der Insolvenz betroffene Stromunternehmen ihren Betrieb ein, sitzen die Kunden zwar nicht im Dunkeln, werden aber vom Grundversorger beliefert. Der Gesetzgeber hat anlässlich der Liberalisierung des Strommarktes eine Regelung für betroffene Kunden getroffen. Ist ein Stromanbieter insolvent, dann muss zunächst der örtliche Grundversorger die Stromlieferung übernehmen. Das bedeutet hohe Preise für den Grundversorgungstarif! Diese sogenannte Ersatzversorgung dauert bis zu drei Monate, in der Zeit können Kunden aber von einem Tag auf den anderen kündigen und zu einem anderen Stromanbieter wechseln. Wer jetzt bei seinem insolventen Strom-Anbieter kündigt müsse auch nicht zurück zu diesem Anbieter, sollte das Unternehmen weitermachen.

Die gute Alternative: Niemand muss einen Anbieterwechsel scheuen, denn zahlreiche Stromversorger haben auch günstige Tarife mit monatlichen Abschlagszahlungen im Angebot, so dass man hier kein Risiko eingehen muss. Man kann problemlos im Internet, wie z.B. hier beim Energiepreischeck, die Preise von über 1000 verschiedener Anbieter erhalten und vergleichen. Suchen Sie nach zertifizierten Strom-Anbietern mit fester Preisgarantie und keiner Vorauskassen-Zahlung! Hier gibt es keine Vorkasse, keine langen Vertragslaufzeiten und trotzdem eine feste Preisgarantie! Der Anbieter ihrer Wahl kann im Namen des Kunden den Grundversorgungstarif kurzfristig kündigen und die Belieferung mit Strom aufnehmen. Es gibt verschiedene Verbraucherportale, die günstige Anbieter für den jeweiligen Verbrauch suchen. Die bekanntesten sind check24, Verivox.de, Tarif.Jonc, Tarif-Express und andere Vergleichsportale mehr.
Verbraucherinformationen
Senken Sie wirksam Ihre Stromkosten. Der Strompreis kennt nur eine Richtung, nach oben. Steuern Sie gegen! Sparen fängt schon bei der Analyse und ggf. Änderung des eigenen Verbraucherverhaltens an, auch hier liegt ein enormes Potential: Auswechseln energiefressender Verbraucher, Vermeiden unnötigen Verbrauchs.

Die wirksamste Maßnahme ist der Wechsel zu einem preiswerteren und zuverlässigen Energieversorger. Hier liegt bereits ein Sparpotential von mehreren hundert Euro im Jahr für einen normalen 4-Personenhaushalt.

Auch wenn der Wechsel des Strom- oder Gasanbieters in der Regel einfach und problemlos von statten geht, so sollte der Verbraucher doch einige Punkte beachten.

Wichtig ist erst einmal eine Preisgarantie über die Laufzeit des Vertrages. Man sollte den Vertrag auf ein Jahr begrenzen und sich dann neu informieren. Sonst könnte es passieren, dass trotz der einjährigen Preisgarantie die Preise im zweiten Jahr kräftig erhöht werden. Eine längere Preisgarantie als ein Jahr geben die Anbieter nämlich nicht. Manche Anbieter bieten Pakete an. Man kann also eine bestimmte Menge an Kilowattstunden zu einem bestimmten Preis kaufen. Das bietet sich nur an, wenn man seinen Strom- oder Gasverbrauch genau kennt und seit Jahren immer den gleichen Verbrauch hat.
Denn der Haken an diesen Verträgen ist meistens, dass bei einem niedrigen Verbrauch nichts erstattet wird, bei einem höheren Verbrauch der Mehrverbrauch jedoch mit deutlich erhöhten Preisen abgerechnet wird. Dann hat man nichts gespart.

Man sollte also bei schwankendem Verbrauch immer einen Anbieter aussuchen, der nach dem tatsächlichen Verbrauch abrechnet und den Kauf dieser Strom- oder Gaspakete vermeiden. Viele Anbieter räumen bei einer Vorauszahlung noch einmal einen Preisnachlass ein. Man sollte sich das überlegen. Gerät das Unternehmen in die Insolvenz, ist der gezahlte Betrag futsch. Da sollte man vielleicht doch lieber eine monatliche oder vierteljährliche Zahlungsweise vereinbaren, das Risiko ist geringer.

Die meisten Unternehmen verlangen eine Kaution, die mit der letzten Zahlung verrechnet wird. Auch hier sollte man aufpassen.

Beim Anbieterwechsel ist es Anfang dieses Jahres einigen Kunden passiert, das sie sich für einen Anbieter entschieden hatten, den Antrag ausgedruckt und hingeschickt hatten und dann nach einigen Wochen die Nachricht bekamen, es täte dem Anbieter leid, dieser Preis sei befristet gewesen und mittlerweile überholt. Sie könnten nun den Vertrag zu etwas teureren Preisen anbieten.

Man sollte bei solchen Nachrichten nicht unterschreiben, sondern eine Verbraucherorganisation aufsuchen und sich beraten lassen.
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